mich zu melden und mitzuteilen: „Ja, ich lebe noch!“
Dieses Bild steht wunderbar symbolisch für meinen Winter. Sekundenschnell verändert sich das Leben und verhüllt all das Bisherige, für Erstarrung bleibt keine Zeit und Pläne werden angepasst bzw. über den Haufen geworfen.

Im Grunde ist das Leben eine Anhäufung von Flexibilität in jeglicher Hinsicht.

Es kostet Energie und mein Mittel für jede Lebenslage ist Rückzug, Ruhe und die Natur. Immer gerne mit meiner Leihhündin Panja, die inzwischen auch für jede Lebenslage ein passendes Mäntelchen hat.

In jedem einzelnen Leben gibt es Zeiten, die sich anfühlen wie ein Schleuderwaschgang, derzeit befindet sich die gesamte Welt in diesem Schleudermodus. Und ich frage mich. Was kann ich tun? Wie gehe ich damit um?

Meine Energie hoch halten! Nicht alles glauben, was ich im aussen höre und sehe. Auf mein Gefühl hören und auf meinen Körper. Er reagiert schneller, als je zuvor. Das Tempo rausnehmen, TV und Radio aus und das Handy auf die Seite legen.

Bewegung an der frischen Luft und die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Mal 5 gerade sein lassen und die Führung einem kleinen Hund übergeben, der oft besser wahrnimmt was seinem Menschen gut tut, als er / sie selbst.

Den ersten Frühlingsboten Hallo sagen und wahrnehmen: es ist eine neue, frische Energie ins Land und die Welt gezogen. Langsam füllt sich der Kraftspeicher, das Herz mag aus Freude wieder schneller schlagen und es tut so gut, wenn der erste warme Frühlingswind die Haut berührt.

Das Weltgeschehen kann ich nicht beeinflussen. Doch ich kann einem Fremden ein Lächeln schenken, Rücksichtsvoll und achtsam mein direktes Umfeld wahrnehmen und entsprechend reagieren, den Menschen ins Gesicht schauen und sie Sehen, zuhören, schweigen und im richtigen Moment aus dem Herzen sprechen.

Es kommt der Tag an dem die Schleuder zur Ruhe kommt, ein Stillstand den der Mensch oft kaum aushalten kann und möchte, doch so wichtig ist, um bei sich selbst wieder anzukommen und das strahlt er /sie in die Welt hinaus…
…ganz sanft und leise beginnt das Leben wieder zu fliessen…
Es ist schön, von dir und Panja zu hören und auch hier wird die Außenwelt auf ein erträgliches Maß minimiert!
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Lieber Arno danke dir. Ich hoffe, es geht dir und deinen Liebsten incl. 🐶 gut? Liebe Grüsse
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Erika, sagen wir mal so. Der Anfang des Jahres ist der März, der Rest kann weg 🙂
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Da bin ich mit dir.
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Hallo Erika, schön, dich hier zu lesen ☺️Herzliche Grüße. Annette
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Danke dir liebe Annette. Leider lese ich auch kaum die anderen Beiträge😔 es kann nur besser werden🤗 liebe Grüsse zu dir🙋♀️
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Danke dir, manchmal gibt es solche Phasen, alles gut 😊😽
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Liebe Erika, dein Vergleich mit dem Schleudergang hat mir gefallen – auch wenn ich unvermindert hoffe, dass die Welt bald wieder zumindest ab und zu das Schonprogramm entdeckt. 😉
Ja, ich glaube, du sprichst etwas Wichtiges an: In unruhigen Zeiten ist es gar nicht so leicht zu unterscheiden, was wirklich bedeutsam ist und was nur laut. Vielleicht ist das heute eine der wichtigsten Fähigkeiten überhaupt. Besonders schmunzeln musste ich über den kleinen Hund als Lebensberater. Wahrscheinlich scheinen Hunde das Konzept der Achtsamkeit längst verstanden zu haben, ohne jemals ein Buch darüber gelesen zu haben. Sie wissen meist ziemlich genau, wann es Zeit ist, loszulaufen, zu schnuppern oder auszuruhen – und wann ein freundlicher Blick mehr bewirkt als hundert Schlagzeilen.
Ich wünsche dir, dass dein innerer Kompass weiterhin zuverlässiger bleibt als jeder Nachrichtenstrom.
Sonnige Sommergrüße 🦋 🌞….von Rosie
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Von Herzen Dankeschön liebe Rosie. Hunde sind für mich wahre Meister und sie zeigen uns so oft, was gut wäre. Derzeit läuft mein Leihhund und ich auch im Schongang😉weil es tagsüber zu heiss ist. Ein schönes sonniges Wochenende wünsche ich dir🫶
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