Die Qual der Wahl

Das Leben besteht ständig aus Entscheidungen. Wichtige und weniger wichtige. Doch selbst die banalste Wahl bestimmt den Tag und die daraus resultierenden Erfahrungen.

Lauferei – Sils Maria Richtung Fextal

Ich mag keine Entscheidungen. Denn es ist stets ein „Dafür“ und ein „Dagegen“.

Lauferei – Fextal Engadin

Beides – ist mir am liebsten, vorallem wenn ich wählen kann zwischen Winter und Frühling.

Lauferei – Sekt oder Selters?

An einem Tag Winter mit der warmen Frühlingssonne auf dem Körper.

Lauferei – Rheintal

Und am nächsten Tag, Frühling mit dem Geruch der Erde, des Waldes, dem Vogelgezwitscher und den vielen kleinen Farbtupfern auf dem Boden.

Lauferei

Zum Glück ist das Meer zu weit weg für einen Tagesausflug.

Lauferei – Märzenbecher

In meinem Auto liegen schon Skischuhe, Wanderschuhe, Skistöcke, Handschuhe, Sonnenbrille….Flipflops hätten noch Platz. Doch …dann eine Entscheidung zu fällen….eine Qual.

Ich wünsche dir eine schöne Frühlingswoche und liebe Grüsse

Erika

Über Erika

Mein Nachname ist Programm in meinem Leben. Immer in Bewegung, selten still, oft schweigend, mit offenen Augen das Leben und die Welt beobachten. Mit den Gedanken einen Schritt voraus und den Gefühlen einen Schritt hinterher. Immer öfter bewusst im Moment, häufig auf Reisen irgendwo zwischen Himmel und Erde, mit festen Boden unter den Füssen. Liebe die Berge und das Meer, brauche Bäume zum auftanken und das Meer zum loslassen. Was ich dabei erlebe, entdecke und beobachte - darüber schreibe ich.
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17 Antworten zu Die Qual der Wahl

  1. Arno von Rosen schreibt:

    Liebe Erika, bei den Jahreszeiten bin ich waschechter Opportunist und genieße die jeweiligen Schönheiten, doch der Herbst ist mein Liebling, denn Farben liebe ich, ebenso wie die Ernte frischer Lebensmittel, alles versehen mit dem goldenen Schimmer des vergangenen Sommers 🙂

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  2. Wollwesen schreibt:

    Schön, dass Du Dich nicht entscheiden kannst/willst, so habe ich von der Winter- und der Frühlingsschönheit bei Dir in den Bergen kosten können…
    Sils Maria – das klingt für mich so geheimnisvoll und verzaubert. Ich war selbst noch nie dort, habe aber schon so viel darüber gehört und v.a. über das besondere Licht dort.
    In meinem Chor singen wir ein Stück von Kodaly, das wohl diese Gegend musikalisch einfängt und es ist wunderschön….

    Liebe Grüße an Dich,
    Helga

    Gefällt 1 Person

    • Erika schreibt:

      Ja, das Licht ist schon sehr besonders, vorallem im Frühling und Herbst. Sils Maria, dort war auch Nietzsche zu Hause und für ein paar Tage würde ich mich dort auch sehr wohl fühlen. Grundsätzlich ist für mich im Engadin zu lange Winter. Ich muss das Musikstück googeln. Und jetzt hast du Bilder zu eurem Gesang. Herzliche Grüsse

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  3. sylviawaldfrau schreibt:

    Du hast wenigstens die Qual der Wahl. Hier muss man es nehmen wie es kommt, außer man nimmt weitere Fahrten in Kauf. Ich liebe alle Jahreszeiten, aber im März dürstet es mir nach Grün und vielen jungen Knospen. Deine Wünsche gebe ich gerne zurück. Liebe Sonntagsgrüße aus dem frühlingshaften Oberschwaben ❤

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  4. Arabella schreibt:

    Ich liebe wie Arno den Herbst, freue mich am Frühling und tobe gern durch den Schnee. Einzig des Sommers Glut macht mich nur matt.

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  5. marliesgierls schreibt:

    So viel Schnee liegt da noch, herrlich und der Frühling grüßt auch schon, da braucht es keine Entscheidung. Beides ist perfekt.
    Lieben Gruß Marlies

    Gefällt 2 Personen

    • Erika schreibt:

      Das stimmt, liebe Marlies. Ich hoffe, es geht dir soweit gut?
      Du kennst sicherlich das Engadin – die Kühlkammer Graubündens. Doch diese Tage ist es auch dort recht warm geworden und das Schmelzwasser kommt…alles Liebe und bis bald

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  6. Tammy Twinkle schreibt:

    Perfekt! Exactly what it feels like at this time of year. 🙂

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  7. Danke für die schönen Fotos und übrigens würde ich gerne in der Frühlingssonne sitzen, irgendwo auf einer Hütte, wo noch Schnee liegt und ein Gläschen Sekt genießen! Dem Frühling zuprosten ♥ Liebe Grüße, Sigrid

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  8. Jürg schreibt:

    die Einen lieben diese Jahreszeit, die anderen jene – zum Glück haben nicht alle den gleichen Geschmack. Das Auge für das wirklich Schöne haben sowieso nur diejenigen welche die Natur lieben. Lg Jürg

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