…der Schnee nicht bis zu mir ins Tal kommt, komme ich zum Schnee und fahre ein paar Hundert Höhenmeter den Berg hinauf…

und geniesse den Frieden und die Stille, bevor die Bahnen anfangen Skifahrer auf die Gipfel zu bringen und alle Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen über die Festtage belegt sind und sich das emsige Treiben von den Städten in die Berge verlagert.


…ich das 1. Mal mit meinen Skiern den Berg hinauf laufe, durch den frischen Schnee hinab schwinge und fühle, der Körper weiss noch wie es geht und es einfach nur wunderschön ist und jede Zelle sich über die Bewegung in der stillen Natur freut und verjüngt.

…mein Kopf mal wieder in einem Wattebausch feststeckt und ich dankbar für den Umstand bin, dass er angewachsen ist und ich an solchen Tagen einige Kilometer mehr laufen darf, um herauszufinden was ich denn eigentlich wollte….halte ich kurz inne und lache über mich selbst.

…die Zeit ausnahmsweise etwas langsamer verrinnt und der Berg, die Natur und der Wechsel der Wolken mir alleine gehört, bin ich zu tiefst dankbar für diese geschenkten Momente.

…dieser Blog und meine Fotos nicht wären, würde es mir schwer fallen, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Die Festplatte meiner technischen Geräte hat grössere Speicherkapazitäten, als jene die schon seit über 50 Jahren mit mir durchs Leben läuft.

und bedanke mich ganz herzlichst bei allen, die mich durch das Jahr begleitet haben und grüsse euch alle von ganzen Herzen
Eure Erika













































































































