Badetag

Lauferei

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Als ob es nicht schon nass genug wäre…..bin ich gebadet worden. Gegen meinen Willen!

Gut, ich gebe zu…es könnte nötig gewesen sein….obwohl ich eine sehr reinliche Mops-Dame bin. Meiner Fusspflege widme ich täglich sehr viel Zeit.

Der Mensch sagt: „Die Liebe findet immer einen Weg“. Wasser auch!
In den Augen, in der Nase und in den Ohren…..
dafür rieche ich jetzt wundervoll…..wie ein Mops-Baby-Popo…

Wieder trocken
Angelique

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bun di

Guten Tag im Puschlav!
Meine Route: Chur – Julierpass – St. Moritz – Pontresina – Berninapass – Lago di Poschiavo – Miralago
Zurück: Berninapass – Pontresina – Zernez – Julierpass – Davos / Klosters – Landquart

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Wetter: mehrheitlich sonnig

Gesprächsthema: der verregnete Sommer! Bei Bergführern, Kutschern, Hoteliers, Urlaubsgästen

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Menschen: sympathisch, aufgeschlossen, zufrieden

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Natur: schroff, überwältigend, Gletscherwelten, Wasserreich selbst das kleinste Bächlein, satte markante Wälder, wunderschöner See

Kuriositäten: ein Dorf – Miralago – mit 18 Einwohnern, ein Stammgast der mit seinem wunderschönen Papagei essen geht, ein Wirt gebürtig aus Sachsen-Anhalt, mit schwäbischem Dialekt und spricht kein Wort Italienisch, besitzt dafür einen wundervollen Humor und backt für sein Leben gern

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Hoppala`s: grosse Katastrophe – Wimperntusche vergessen, ramponiertes Knie hätte ich mir erspart, wenn ich geduldig gewesen wäre. Ins Roseg-Tal fährt ein Kutschen-Omnibus.

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Mitgebracht: Nudeln aus Poschiavo und natürlich Kräutertee

Fazit: faszinierende Bergwelt mit unendlich vielen Wandermöglichkeiten, es hat mir gut getan, nehme schöne Bilder und Begegnungen mit nach Hause.

buna saira

Erika

http://www.miralago.ch

http://www.valposchiavo.ch

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Skywatch Friday & In Heaven No. 128

…..die Sonne kommt…..

Skywatch-Friday http://www.skyley.blogspot.ch

Raumfee http://www.dieraumfee.blogspot.ch

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Schönes Wochenende

Erika

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Anam Cara

Bücher fallen einem zu oder laufen mit einem mit.
Zugefallen ist mir „Anam Cara“ von John O`Donohue, das Buch der keltischen Weisheit. Anam Cara bedeutet übersetzt aus dem keltischen „Seelenfreund“. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich an diesem Buch fasziniert….manches kann ich gar nicht erfassen…und doch versteht ein Teil von mir jedes Wort. Es tut mir gut und liegt neben meinem Bett wie ein Talisman.
Mitgelaufen ist das Buch „Eat, Pray, Love“ von Elizabeth Gilbert. Den meisten sicherlich bekannt durch die Verfilmung mit Julia Roberts. Vor meinem Umzug letzten Herbst habe ich Unmengen Bücher entsorgt und verschenkt. Nur ein paar wenige durften mit, auch jenes von Elizabeth Gilbert und das, obwohl ich einen Roman äusserst selten zweimal lese. Das Buch wurde mit dem Film sehr gut umgesetzt, wobei das Buch wie immer ausführlicher ist. Und es gibt ein Happy-End. Weiterlesen

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Heisse Schokolade

Viele Jahre habe ich kein Blatt Papier mehr beschrieben, lediglich an wenigen Tagen ein paar Sätze in meine Agenda.
Das Schreiben hat mir sehr gefehlt. Vor allem jene Momente, da es aus meiner Hand geflossen ist und ich mir oftmals nicht erklären konnte, woher all das stammt.

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Ich wollte von Anbeginn irgendwann eine Geschichte schreiben, die so liebevoll, wärmend und behaglich ist, wie der Genuss einer heissen Schokolade nach einem langen Spaziergang durch eine verschneite, kalte Berglandschaft.
Inzwischen weiss ich, mein Schreiben ist nicht verloren gegangen, ich durfte noch ein paar Erfahrungen einsammeln.  Die Zusammenhänge und den Sinn hinter einigen Geschehnissen verstehen lernen….
Die Geschichte verändert sich mit meinem Verstehen nicht, auch das Erkennen meiner Versäumnisse – Fehler waren es keine, denn hätte ich es besser gewusst oder handeln können, ich hätte es getan – macht nichts ungeschehen!
Manchmal sind wir so blind, dass wir gar nicht merken, wie wir in den Fussstapfen eines anderen laufen. Manche Wege entsprechen nicht unserem Wesen, Charakter und Wunsch, und doch laufen wir mit, bis wir nicht mehr können und wollen.
Widerstand erzeugt Widerstand.
Distanz lässt Distanz entstehen.
Schweigen gegen Schweigen. Der verzweifelte Versuch wieder seine eigenen Fussabdrücke zu hinterlassen. Umgeben von dichtem Nebel, bis einer diesen durchbricht.
Die Geschichten des Lebens sind bitter und süss. Das Leben ist mal kalt und mal warm.
Menschen kommen und gehen. Abschied und Neubeginn, Tod und Geburt, sind nur einen Atemzug voneinander entfernt.
Nur gelebtes Leben ist erzählenswert. Alles andere ist Phantasie und sind Märchen.

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Wonach suchen die Menschen, wenn sie sagen: „Ich könnte ohne ihn leben?“ Stimmt das wirklich?
Kann man eine langjährige Beziehung, einen Menschen so leichtfertig aburteilen?
Ich hörte auch oft den Satz: „Sie sind so ein schönes Hochzeitspaar“ Werden sie sich auch noch daran erinnern können, wenn es schwierig wird und in letzter Instanz Anwälte die persönlichen Angelegenheiten regeln müssen, damit jeder zu seinem Recht kommt?

Der eine Vater kämpft verzweifelt um das Sorgerecht für sein Kind, einen anderen sind die Kinder nicht mehr wichtig genug.
Die einen trennen sich, die anderen finden sich.
Niemand lässt sich verändern, auch wenn wir noch so bohren, hoffen und glauben.
Niemanden kann ich besitzen, weder per Gesetz, noch auf alle Ewigkeit in guten, wie in schlechten Tagen. Nur Ich gehöre mir, und wer es vergisst, muss zurück auf Start!
So viele unterschiedliche Geschichten….Dramen…..Schicksale, wo soll da etwas liebevolles, wärmendes, behagliches sein?

Dazwischen! In einer Umarmung, einem Lächeln, einer Freundschaft, einem Händedruck, einem liebevollen Satz auf einem Stück Papier, einem Gespräch, einer Blume, einem Schmetterling….Liebe in kleinen Dosierungen…ein Schluck heisse Schokolade…
Wir alle wünschen uns ein Happy-End, doch das kleine Glück liegt überall auf dem Weg dorthin.
Ich werde niemals aufhören, die Schokolade zu finden, selbst wenn die Milch sauer und das Holz um den Ofen anzuheizen, ausgegangen ist.

Geniesst eure Schokolade

Erika

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Fluchtpunkt: Orient

An „komischen“ Tagen gehe ich in Gedanken meine Fluchtpunkte durch und warte auf mein Gefühl im Bauch. „Sei lieb mit dir, hör gut hin, was dir gut tut und lass dich treiben.
Keine Verpflichtungen und keine Termine. Sei mutig, andere zu enttäuschen, ohne faule Ausreden und marschier los.“
Mir war nach Wärme und Wasser = Hamam. Ab auf die Heide, ca. 45 Minuten von mir entfernt.

Am Eingang, im Aufenthaltsraum, den Flur entlang….überall der warme Duft von Holz. Arvenholz? Ein Stück Fell, Filz, eine kuschlige Decke, viel Licht, moderne Ledermöbel, eine Holzschale, ein aufmerksames, freundliches Lächeln…ein Gruss.
Behaglichkeit um mich herum.
Im Hotel Schweizerhof auf der Lenzerheide / Graubünden dürfen auch Nicht-Hotel-Gäste in das wunderschöne Hamam. Und ich mag dieses Hotel, hier stimmt alles mit den kritischen Augen einer Gastronomin abgesucht.
Ich bewundere jeden gastronomischen Betrieb, der über Jahre hinweg seine Qualität und Leistung aufrecht erhalten kann. Denn ich weiss, wie schwierig dies ist.
Die sich immer wieder Neues einfallen lassen und weiter entwickeln. Die Regionale Produkte finden und in ihr Angebot einbauen. Und allem voran, sympathische und freundliche MitarbeiterInnen beschäftigen.

Perfektes Timing – Mittagszeit – Sonne. Ich spekuliere darauf, dass der Lenzerheide-Gast die Sonne geniesst und später nach Wärme und Wasser verlangt….
Ich war 2 Stunden alleine und konnte jeden Bereich ungestört geniessen. Der Nabelstein in der Mitte des Hamam gehörte nur mir und der Ruheraum auch, ein friedliches Nickerchen. Eine gute Tasse Tee, Nüsse, Trockenfrüchte, schöne Musik. Ach, was hab ich für ein Glück! My private Spa!
Entspannt, zufrieden und wieder bei mir angekommen, sprudeln die Ideen….an den Lago di Poschiavo fahren. Von dort beziehe ich meinen Kräutertee „Al Canton“, den es auch im Ruheraum zu trinken gibt. Im Herbst – oder eher, denn auf der Heide beginnen sich die Lärchen zu färben. Zu früh!

Auf dem Heimweg Richtung Chur schaue ich direkt auf den Calanda. Ich habe ca. 15 Jahre in Graubünden gelebt und war nie dort oben….Zeit wirds.
Ebenso der „Tote Mann“. Seit 14 Jahren sehe ich ihn auf meinem Arbeits-Heimweg im Wandel der Jahreszeiten. Der „tote Mann“ gehört zur Alviergebirgskette. Es wäre sicher cool, eines Tages auf seiner Nasenspitze zu stehen….

Lauferei

Lauferei  „Tote Mann“ Alviergebirgskette

Mein Bauch und Ich sind ein gutes Team! Der Ausflug in den Orient hat gut getan.

Hör auf deinen Bauch! Vorallem wenn er „komisch“ ist.
Alles Liebe
Erika

 

http://www.lenzerheide.com

http://www.bergspa.ch

http://www.al-canton.ch

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Skywatch Friday

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Himmlisch rund um die Welt!

Guckst du: http://www.skyley.blogspot.ch

 

 

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Jahresringe

Lauferei

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Bäume tragen so viel altes Wissen, gespeicherte Jahre in sich… vielleicht sitzen wir deshalb so gerne unter ihnen, in der stillen Hoffnung, sie flüstern uns leise ein Geheimnis zu….

Würden wir Menschen mit unseren Emotionen leben, wie sich das Wetter gestaltet. Es würde wechselhafte Perioden geben, manchesmal dauerhafter, ergiebiger Regen und Zeiten des Hochs, mit einem Gewitter dazwischen. Schneefall, der die Welt einhüllt, leiser – langsamer werden lässt. Klare Fronten und Verhältnisse, gelebte Lebendigkeit ohne den geringsten Zweifel, Angst oder Scham. Es wäre wie es ist, es würde gelebt werden, was sich zeigt. Wie ein Baum, der sich dem Lauf des Jahres hingibt oder entgegenstellt, seinen Wurzeln und seiner Kraft vertraut.

Lauferei

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Es gäbe keine aufgestauten Emotionen, die sich in Form von körperlichen und psychischen Krankheiten entladen müssten. Würde der Mensch den auffrischenden Wind nutzen, um sich zurückzuziehen und sich seinem Inneren widmen, müsste kein Orkan vieles zerstören müssen um Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen.
Im Laufe unserer Lebenszeit drücken wir die Emotionen weg. Schlucken sie runter, reden sie schön, bauen uns Phantasiewelten auf – bis diese ein Eigenleben entwickeln und zum Dämon unserer Gedanken werden, Wut im Bauch, Trauer die sich über den ganzen Körper verteilt, Angst die lähmt und Scham / Schuld die uns niederdrücken. Unser phantastisches Wunderwerk Körper kann vieles auf sich nehmen und findet einen Weg, damit zu funktionieren. Doch es kommt der Tag, da hat er genug und ihm Platz der Kragen. Bandscheibenvorfall, Ischias, Knochenbrüche, Magengeschwüre, Kopfschmerzen….die ganze Bandbreite.
Es gibt immer eine medizinische Ursache / Diagnose, aber auch einen psychisch/seelischen Aspekt, dem es genauso gilt Aufmerksamkeit zu schenken.
Es braucht Zeit mit sich alleine, die Bereitschaft hinzufühlen – zu hören und offen anzunehmen, was sich zeigt.
Ganz einfach, ja klar. Nein, ich weiss, das ist es nicht. Es kann ein langwieriger Prozess sein. Aber eines ist gewiss: lässt man mutig sein Gewitter entladen, den alten Schmutz ergiebig auswaschen, kann danach die Sonne wieder von einem klaren Himmel scheinen.
Und wer glaubt, das Gewitter nicht alleine austragen zu können, kann sich einem Menschen anvertrauen, der den Schirm hält und da ist.
Alles was sich zeigt, am Himmel und auf Erden macht seinen Sinn. Auch wenn wir vieles nicht verstehen, aus der Distanz betrachtet ist das Leben eine phänomenale Inszenierung in vielen kleinen Einzelheiten und die eigene tiefe Überzeugung, die Kulisse, die Melodie und der Rhythmus. Jeder ist sein eigener Komponist und Regisseur.
Glücklich jener, der den Taktstock wieder selbst in die Hand genommen hat und dem Buch seines Lebens ein neues Kapitel hinzufügt.

Von Herzen
Erika

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Haben und Sein

imageHaben Sie das auch manchmal?

Verdauungsstörungen?!

Es ist mir ja etwas unangenehm, aber ich muss mitten in der Nacht!

Der Mensch sagt:

„Alles Haben dieser Welt ist ohne Liebe im Leben nichts wert“

Ich werde sehr geliebt. Ich bin nicht alleine, wenn ich in der Dunkelheit mein Plätzchen suche.

Ihre

Angelique

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Bayrisch Schlau

In Bayern sagt man, wenn ein Tag oder eine Begegnung mit einem unguten „etwas-stimmt-nicht“ Gefühl zurückbleibt: „es hat a Gschmackerl“.

So gehts mir mit dem Spitzmeilen.

Ein anderer Bayer, dessen Leben aus den Fugen geraten war, sagte:

„Setz di hi, schaug bleed und denk nach!“
Setz dich hin, schau dumm und denk nach!“

Lauferei

Lauferei

In einem Anfall von Grössenwahn habe ich mir die Spitzmeilen in den Kopf gesetzt. Dank Familie Google wohl wissend, dass der obere Teil anstrengend und für mich eine Herausforderung sein würde und dass ich 5 – 6 Stunden einplanen müsste.
Dann erzähle ich von meinem Vorhaben und setze mich damit unter Druck, denn geblufft wird nicht.
Je näher ich diesem markanten Berggipfel komme und den Grat sehe, auf dem ich entlang müsste, desto kleiner wird mein Ego und die Hürde immer grösser. Da hilfts auch nicht, wenn ich sehe, wieviele rauf und runter laufen. Ich muss wissen, was ich mir an diesem Tag zutrauen kann und ob meine Kondition reichen wird. Am Wissmeilenpass mein klares Nein, und gleichzeitig das dumpfe Gefühl mein Ziel heute nicht erreicht zu haben.
Andererseits weiss ich jetzt, was mich erwartet, welcher Weg unproblematischer sein könnte – muss es nicht, nur weil es aus der Ferne so aussieht.
Das letzte Stück durch die Gipfelspalte mit Fixseilen und Ketten würde ich alleine sowieso nicht machen wollen.
Und beim nächsten Mal bleibt die Zeit uneingeschränkt, kein Termin, der mich zu einem Tempo zwingt, das nicht meines ist.
Es ist schlauer auf seinem Weg „Stop“ zu sagen, wenn die Umstände und die Motivation nicht stimmen.
Denn es gibt eine neue Chance, mit einer geänderten Route, die einen das Ziel erreichen lässt. Erstrecht, wenn Kopf, Körper und Herz vereint „Ja“ dazu sagen.

Ein berühmter Bayer, Karl Valentin hat gesagt: „Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht getraut“.

Servus
Erika

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