Veränderungen

Lauferei

Lauferei

„Da guckst Du! Das einzig Beständige im Leben sind Veränderungen!“

Lauferei

Lauferei

Soviel Felsen und Gras war vor 4 Tagen noch nicht da! Die warmen Wintertage verändern nicht nur die Gemüter der Menschen, sondern auch die Schneelandschaft.

Lauferei

Lauferei

Wellengang und fest gefrorene Aufstiegsspuren….

Lauferei

Lauferei

Spielerische Erscheinungen von Sonne, Wind und Kälte….

….zum Abfahren nicht lustig….erfordert Flexibilität und eine Vorliebe für Überraschungen…

Schön war`s!

Gruss Erika

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Im Wechsel….

Immer wieder habe ich Ausschau gehalten nach Büchern über die Wechseljahre. Ich wollte mir keinen Doktortitel erarbeiten und mich auch nicht unnötig verrückt machen lassen von all den 1000 möglichen Krankheiten und Erscheinungen während den Wechseljahren.

Ein ausgewogener Jahrgangs-strukturierter Freundeskreis schenkt einem im Laufe der Zeit ausreichend Informationen und jede hat ihre Mittelchen, Methoden und Einstellungen zu diesem Thema, um das keine Frau herumkommt.

Jede Frau geht mit dem Alterungsprozess unterschiedlich um. Die Falten, die grauen Haare, die schwindende Elastizität der Haut…..hier muss ich nichts hinzufügen…wir wissen es….hinzu kommen die Stimmungsschwankungen und die Antriebslosigkeit….

Meine momentanen „inneren Wechsel“ halten sich in Grenzen, aber mit jedem Jährchen könnte sich das ändern. Meine Entscheidung keine chemischen Mittel einzunehmen steht schon lange fest. Es gibt verschiedene pflanzliche Alternativen. Akkupunktur ist eine weitere und ja dann?

Der Zufall hat es so wollen, dass mir dieses Buch mehrmals vor die Nase gehalten wurde….und ich es dann endlich mit nach Hause nahm…

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Sabrina erzählt aufrichtig und offen über ihre Zeit des Wechsels. Ich habe gelacht und mich sehr oft wieder gefunden. Am wichtigsten ist wohl die Information für mich, dass es bio-identische Hormone gibt. Die natürlichen Hormone werden zum Teil aus der Yamswurzel gewonnen. Bio-identische Hormone werden nicht von den Krankenkassen bezahlt – wie sollte es auch anders sein – und es gibt bis anhin wenige Ärzte, die über fundiertes Wissen darüber verfügen. In dem Buch werden alle wichtigen Adressen genannt.

Für`s Erste ist mein Wissensdurst gestillt: alles ist gut, so wie es momentan ist. Und ich habe eine weitere Alternative gefunden, um mit den Erscheinungen des Wechsels ein ausgeglichenes Leben zu führen.

Wie, was und wann….schaug ma mal….

Erika

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Sonntagsfreude

Von guten Mächten wunderbar geborgen

Lauferei

Lauferei

erwarten wir getrost, was kommen mag…

Lauferei

Lauferei

Gott ist mit uns am Abend und am Morgen.

Lauferei

Lauferei

Und ganz gewiss an jeden neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

 

Ich wünsche euch eine schöne Woche und schicke liebe Grüsse an Maria und ihren Sonntagsfreuden http://www.kreativberg.blogspot.ch

Erika

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Zufälle & Co.

Die grosse Holzwand hängt voll mit Zetteln in unterschiedlichen Farben und Grössen. Einige sind schon ganz verblichen, selbst die Tinte mit der sie geschrieben wurden ist schon blass, aber dennoch die Wörter lesbar. Einige hängen schon viele Jahre an der Wand, ein paar wenige sind ganz frisch hinzugekommen.

Auf manchen Zetteln steht nur ein einziges Wort. Auf anderen stehen Sätze, ein Bild oder Foto dabei. Ein buntes Sammelsurium……….

Zuständig für diese Holzwand ist ein kleines, emsiges Wesen mit einer Schubkarre. Niemals ruhend, stets wachsam und aufmerksam wartet er auf seinen nächsten Einsatz.

An einigen Tagen ist er schnell am hin und her fahren mit seiner Schubkarre, dann gibt es wieder Tage oder Wochen, da stehen er und seine Schubkarre still. Anweisungen für den Zeitpunkt und die Art der Lieferung erteilt ihm die Sektretärin der himmlischen Schaltzentrale. Sie widerum erhält ihren Befehl zur Ausführung von dem Typ in der Hängematte. Sein anderes Auge, das sich öffnet sobald er den Ruf seines Schützlings erhört achtet auf die Erfüllung von Wünschen, er bereitet den Lebensweg vor und sorgt für die Zufälle, Fügungen und göttlichen Eingebungen. Er macht die Bahn frei…..

Das kleine Wesen mit der Schubkarre lädt die Wegbereitung auf und fährt sie an die Abschussrampe. Dort abgeladen, geht es sofort los oder hin und wieder dauert es noch einen Moment. Ganz besonders gerne fährt er mit seiner Schubkarre zur Rampe, wenn er dafür einen sehr alten, verblichen Zettel von der Holzwand nehmen darf. Dies sind oft die Meilensteine, ein Lebenstraum oder sehr schicksalshafte Begegnungen. Er freut sich für den Menschen.

Es ist aber auch schon vorgekommen, dass er für diesen alten Zettel ein zweites Mal fahren musste. Irgendetwas hat nicht geklappt oder wurde übersehen. Vielleicht hat der Mensch nicht gesehen, nicht hingehört oder einfach seine Chance verpennt. Das ist alles schon passiert…. Ein Kollege hat ihm erzählt, das manche Menschen einfach nicht verstehen können, dass ihnen so viel Glück beschert werden soll und sie nehmen das Geschenk nicht an. Lassen es einfach liegen, schauen es nicht nicht einmal an. Das machte das kleine Wesen traurig und mit jeder Sendung, wünschte er dem Menschen Mut und Freude, wobei er nie weiss, was er da auf die Abschussrampe legt.

Ein anderer, ausgesprochen neugieriger Kollege, flüsterte ihm zu: “ Das sind manchmal nur Zeitungsartikel, eine TV-Sendung, ein Gespräch zwischen Freunden oder Kollegen, ein Buch, eine Begegnung. Selbst eine Telefonnummer oder ein Blatt Papier sind wichtig! Ganz speziell und wertvoll sind die „Perlenketten“. Die Ereignisse, die sich aneinander reihen und am Ende sich 2 Menschen begegnen. Liebe entsteht – ob als Paar oder als Freunde. Das ist soo schön und am aller-aller-wertvollsten.“ schwärmt der Neugierige.

Das kleine Wesen muss los, eine neue Bestellung und er darf einen sehr alten Zettel von der Holzwand nehmen. Er liest und strahlt. Ein grosses Päckchen fährt er zur Rampe und es wird umgehend abgeschossen. Er ruft hinterher: „Lass dich finden und habt eine wundervolle Zeit!“

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Kopfnuss

In der himmlischen Schaltzentrale hat der Typ, der sonst meist nur faul in der Hängematte liegt und nur gelegentlich ein Auge öffnet, um nach dem Rechten zu sehen, sich erhoben und Knöpfchen gedrückt.

Auf dem Knopf steht: „Kopfnuss“. Drei Stück hat er mir innert 6 Tagen erteilt. Nichts dramatisches, aber zu auffällig und zu gehäuft auf einen kurzen Zeitpunkt, als das ich sie hätte ignorieren können. Eine Nuss betraf mich direkt und zwei meinen Arbeitsplatz und meine direkte Aufgabe. Das alles an sich, wären kleine Turbulenzen, die das Leben eben so mit sich bringt. Hinter der offensichtlichen Kulisse gaben sich Gedankengänge und widersprüchliche Gefühle die Hand, raubten Energie und überschatteten selbst die sonnigsten Tage.

Die Zerrissenheit von „Pflichterfüllung – Geben – Versprechungen einhalten“ und dem Gefühl im Bauch „das will ich nicht – ich möchte viel lieber…“ kosteten einige Stücke Schokolade, viel Bewegung an der frischen Luft und ständig das Gefühl, neben sich zu laufen. Mit dem Ergebnis a la Sokrates: „Ich weiss, dass ich nichts weiss“.

Ein Blindflug durchs Leben – ein klares Gefühl, das nicht respektiert wird – zwingt den Typ in der Hängematte mit einer Nuss zu schmeissen. Reagiert sein Schützling darauf nicht, dann folgt der „Schuss vor den Bug“, wobei er sich geduldig erweist und einige Monate ins Land ziehen lässt, bevor er die schweren Geschütze auffährt.

„Okay, mein Lieber. Ich habs kapiert. Du kannst aufhören zu schmeissen! Ich mache mich auf den Weg meinen Weg zu gehen und nicht den, eines anderen. Ich werde dem Ruf meiner Stimme folgen, und nicht der eines anderen.“

Der Typ in der Hängematte legt sich wieder entspannt und zufrieden zurück.

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Anfall von Frühling

Schnee, Sonne und Skifahren….heute ein Traumtag! Selbst die See-Menschen durften heute die Sonne und den strahlend blauen Himmel sehen. Die ganze Welt wird entspannter und fröhlicher, sobald die Sonne den Menschen ins Gesicht scheint und sie geniessen.

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Auf einer Bank oder in den wenigen Cafe`s, die geschäftstüchtig und schnell ihre Terrasse öffnen.

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Von Rapperswil am Zürichsee ist es nur ein Katzensprung nach Dürnten in die Gärtnerei Meier. Ich hatte einen Anfall von „Frühling sehen und riechen“…einfach so….und einen Gutschein für ein Geburtstagskind holen…

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….hat gut getan…so zwischendrin….

Erika

 

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My way…..

Du fragst: „Wohin führt mich mein Weg?“ Darauf kann ich dir nicht antworten. Du allein kennst die Richtung und folgst ihr. „Aber ich sehe nur ein kleines Stück des Weges und manchesmal kann ich gar nichts erkennen.“

Lauferei

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Du hast dein Werkzeug und deinen Rucksack mit auf den Weg bekommen. Das Leben wird dir zeigen, wann und wie du welches Werkzeug einsetzen sollst. Überprüfe deinen Rucksack, nicht alles darin gehört zu dir und du trägst die Last. Mit weniger Ballast läufts sich leichter und mit mehr Freude…

Lauferei

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Jemand hat Markierungen für deinen Weg gesteckt, damit du dich nicht verirrst. Du entscheidest: die linke oder die rechte Stange…sie führt dich…vertraue…

Lauferei

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Die Natur begleitet dich, lehrt dich und schenkt dir Kraft und Energie.

Lauferei

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Zur rechten Zeit erreichst du einen Platz der Geborgenheit zum Ausruhen und Aufwärmen…bevor es weiter geht…

Lauferei

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Kein Schritt ist umsonst, kein Kampf je eine Niederlage, keine Träne zuviel, jeder Stillstand ein Auftanken…und es kommt der Moment, da berührst du deinen Himmel!

Lauferei

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Was auch immer dich auf deinem Weg noch erwarten wird, erinnere dich an deine Spur, die du bereits in die Erde gepresst hast und du wirst jede Herausforderung und Erfahrung schwungvoll und leicht meistern.

Lauferei

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Schönes Wochenende und ein lieber Gruss

Erika

 

 

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„Früher“

„Früher“ – dieses Wort mag ich nicht und ich versuche es in meinem Sprachgebrauch zu vermeiden.
Vor ca. 5 Jahren benutzte ich es erstmals und war schockiert: „Jetzt wirst du alt, Erika!“
„Früher“ – so alt bin ich noch gar nicht, denn wirklich sehr alte Menschen nutzen dieses Wort. Erzählen sie von früher, beginnen ihre Augen sehnsüchtig und auch wehmütig zu glänzen. Der Duft der Vergänglichkeit weht durch das Gespräch. Sie verweilen im Gestern und vergessen das Heute.

Früher – war ich oft die Jüngste. Gestern war ich eindeutig die Älteste. Mit 6 Küken zwischen 18 und 25 Jahren hing ich im Air-Yoga-Tuch und dank dem Spiegel konnte ich sehen, da halte ich locker mit! Bei den Kopfüber-hängenden-Übungen sieht jedes Gesicht in jedem Alter eher doof aus.

Früher – oder – als ich in ihrem Alter war, hätte ich gerne regelmässig Sport betrieben, aber in meinem Beruf habe ich abends gearbeitet.
Heute mache ich es. Heute fühle ich mich und meinen Körper bewusster, stärker und wahrhaftiger als mit 20. Heute weiss ich, es ist alles möglich, wenn ich es will.
Das wusste ich „früher“ nicht.
Heute fühle ich sehr deutlich, da gibt es Muskeln, die sind neu bzw. eher selten in Gebrauch.

„feel your body“
Herzlichst Erika

P. S.: dieses Jahr wechsle ich auf den Startblock mit der „5“

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Ruf der Eule

Wenn der Schneefall die Geräusche der Welt dämpft und sie fast verschluckt,
wenn der Schneefall das verbliebene Licht der Nacht in diffuses grau-weiss verwandelt,
und alles um dich herum einer fast mystischen Erscheinung gleicht,
dein Blick an einem erleuchtetem Fenster hängen bleibt,
wirst du ganz ruhig und erst dann, kannst du den Ruf der Eule durch die Winternacht hören.

Lauferei

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Ihr Ruf lässt dich konzentriert lauschen, und während du tief berührt, erwartungsvoll in der Stille verharrst, geduldig wartest bis du sie wieder hören darfst, flüstert sie dir leise zu:
„Alles ist gut, so wie es ist. Nichts, das du jetzt tun könntest oder müsstest. Fühle diesen Moment deiner inneren Klarheit und überlasse dein Leben seinem Fluss. Es gibt Zeiten zu ruhen und Zeiten des Tuns.“

Die Eule folgt ihrem Instinkt und ihrem Gefühl des herannahenden Frühlings.
Die Zeit, in der das Leben erwacht, der Samen zu wachsen beginnt und frische Energie, die Farben auf die Welt zurück bringt.
Erhöre in der Stille der Winternacht ihren Ruf!

 

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Fellnase & Schneemäuse

Lauferei

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Dieser Haufen Fell ist mein Leih-Hund, auf der Suche nach Schneemäusen.

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Schönes Wochenende

Erika

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