Return to Sender

würde ich gerne auf manch einen Brief schreiben und auf manche Erfahrungen, die einem das Leben schickt. Oder den Namen auf dem Schild ändern…unbekannt verzogen…

Lauferei

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Für eine Rechnung bleiben einem 30 Tage Zeit, um sie zu bezahlen. Für Erfahrungen, die oftmals nur Sekunden dauern, braucht es manchmal viele Tage, Monate oder Jahre, um sie anzunehmen, zu verstehen, ihre Lektion zu erkennen. Es gibt Erfahrungen, die kommen daher wie ein dicker, farbenprächtiger Katalog. Und irgendwo dazwischen steckt die Quintessenz und sie ist nicht zu finden zwischen all den Verlockungen, Ablenkungen, Haben-wollen und Täuschungen. Der dickste Hemmschuh hält den Katalog in der Hand und erkennt nichts, obwohl der Titel in dicken fetten Lettern geschrieben steht. „Du stehst dir selbst im Weg“ heisst es dann.

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Lauferei – Bossolasco / Cuneo Piemont

Ich lasse den Katalog liegen, packe meine Tasche und verschwinde für ein paar Tage in den Süden. Schicke mich „return to Sender“. In eine Umgebung, die ich bereits kenne und weiss, dass das Meer nur eine gute Stunde entfernt ist. Den Horizont sehen und fühlen.

Lauferei

Lauferei

Sanft geschwungene Hügelketten in üppiger Vegetation. Blüten an Büschen und Bäumen, Vögel – im speziellen Schwalben im eifrigem Flug, um den Nachwuchs zu versorgen. Und über allem ruht eine unbeschreibliche Stille! Wenn nicht gerade Rasen gemäht wird oder wachsame Hunde die bewegte Luft anbellen.

Glühwürmchen in der Dämmerung, die den Weg beleuchten, wie die Lampen auf der Start- und Landebahn eines Rollfelds. Rehkitze, die nach ihrer Mutter rufen. Alles um einen herum ist voller Leben, im Fluss des Lebenskreislaufs und Veränderung. Dazwischen sitzen und gar nicht mehr weg müssen. Sitzen und aufs Land schauen, die Gedanken fliessen und die eigene Stille kommen lassen und wieder sich selbst sein.

Lauferei

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Am Strand im Liegestuhl liegen, aufs Meer blicken und den Bewegungen der Wellen folgen. Das Geräusch mit geschlossenen Augen aufnehmen und akzeptieren, dass alles kommt und geht. Sich die Farbe des Meeres verändert, mit dem Erscheinen oder Verschwinden der Sonne und mit der Farbe des Himmels. Jeder Moment individuell und einzigartig. Frei, ohne Zwang und Druck.

Lauferei

Lauferei

Sich in den Tag treiben lassen und nur seinen Bedürfnissen folgen. Die reine Luft des Waldes einatmen, faszinierende Formationen der Natur und der Zeit bewundern und den Blick in die Unendlichkeit schweifen lassen, weit in der Ferne und doch so nah: das Meer.

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Lauferei – Naturschutzgebiet Ciciu Del Villar

Lauferei

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Dankbar für all die wundervollen Fügungen in der Natur und mit den Menschen, ist das Gefühl leichter, entspannter und klarer.

Damit lässt sich die „liegen gebliebene Post“ zu hause anpacken, kein „return to sender“ oder „unbekannt verzogen“.

In meinem Leben bleibt mein Name dran und wer weiss: vielleicht öffne ich eines Tages meinen Postkasten und es liegt eine freudige Überraschung drin, die nach „neuem Leben“ schreit und genährt werden möchte.

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Lauferei – Rotschwänzchen Nachwuchs

 

….vorsichtig werde ich das Türchen öffnen….

Herzliche Grüsse

Erika

 

 

 

 

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A Haferl G`scheid

Lauferei

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…man kann dumm raus schau`n…

…oder dumm rein schau`n…

…hängt immer vom Standpunkt ab…

 

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Vor und hinter den Kulissen

„Vom Gummistiefel bis zum Lackschuh ist jeder Gast ein Gast. Er ist hier, um sich ein paar schöne Stunden zu machen und es ist unser Job dafür zu sorgen, dass es ihm gut geht und er sich wohl fühlt.“

Lauferei

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Es sind unendlich viele Handgriffe nötig, um einen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Alles und im speziellen die „Hoppala`s“, das menschliche und häufig auch maschinelle Versagen müssen für den Gast unsichtbar und unbemerkbar bleiben. Gelingt nicht immer, denn verbrannt ist verbrannt, vergessen ist vergessen, und oftmals bleibt nur auf Verständnis zu hoffen.

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Das Hand in Hand arbeiten, das Ineinanderfliessen und auf den Punkt liefern – ist eine grosse Kunst, bedarf Organisation, Koordination und Kommunikation, Know-how und Professionalität. Während man selbst Teil des Ablaufs ist, zeigt sich das Leben in all seinen Facetten, Lebenskonstruktionen und Darstellungen.

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Seit einigen Jahren helfe ich an einem Open-Air-Konzert während 2 Tagen. Im Backstage werden die Musiker während ihres Aufenthalts ver- und umsorgt. Hinter die Kulissen schauen und doch einen Teil von der Show mitbekommen, die die Musiker während einer Stunde auf der Bühne abliefern, für die vielen Menschen vor der Bühne. Sie sind gekommen…bei drückender Hitze, Gewitter, Regen und Sturm.

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Es sind wundervolle, erstaunliche und eindrückliche Erlebnisse…und in Null-Komma-Nichts ist ein Openair-Wochenende vorüber. Was bleibt sind riesige Müllberge, Knochen die weh tun und Ohren, die sich nach Stille sehnen.

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Und für alle, die vor der Bühne standen ist ein Abend mit toller Musik, Spass und Freude inzwischen Vergangenheit. Für manche Open-Air-Abende sind Gummistiefel nötig, und an diesem vergangenen Wochenende waren Flip-Flops absolut perfekt.

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Während sich dieser wundervolle Anblick am Samstagabend gen Westen offenbarte, zog von Osten ein Regenguss über die Berge. Kurz und heftig.

Lauferei

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Alles hat 2 Seiten und schaut man vor und hinter die Kulissen, erweitert sich der Horizont und der unermessliche Schatz an Erfahrungen.

Eine schöne Woche wünsche ich dir
liebe Grüsse
Erika

 

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Grüner wird`s nicht…oder Mogelpackung

„Grüner wird`s nicht!!!“ hat wohl jeder schon x-mal gerufen, wenn der Vordermann/Frau an der Ampel mal wieder nicht vorwärts macht. Dank den Stop-and-go-Systemen in den neueren Autos, nimmt dieser ungehörte Ausruf zu und wer lautstark auf sich aufmerksam machen will, benutzt die Hupe.

Ausserhalb den Städten sind die Ampeln in der Schweiz nicht sehr zahlreich gesät. Hier wird der Kreisel eingesetzt und ich rufe – ungehört „Geh weida!“.

Lauferei

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Es ist durchaus möglich sich Kilometerweit und über Tage durchs Land zu bewegen, ohne einer Ampel zu begegnen. In Walenstadt gibt es keine, in Sargans 1, in Mels 2 komplette Anlagen zwischen den Einkaufszentren. In Bad Ragaz gibt es eine für Fussgänger vor der Schule, die auf Rot schaltet einfach-so, um die Autofahrer zu ärgern bzw. um das Tempo zu drosseln. In Landquart gibt es keine. Um mehreren in Folge zu begegnen und die Farbfolge auswendig zu lernen, muss man nach Chur. Natürlich werden auch Baustellen durch Ampel geregelt – manchmal.

Menschen, die nach einer gefühlten Ewigkeit ihren Maximalradius von durchschnittlich 30 km verlassen und sich in die grosse Stadt Zürich begeben, könnten überfordert sein. Denn eine Ampel kann einfach nur so gelb vor sich hin blinken – undefinierbar. Statt einer Ampel kann auch ein Menschlein mitten in der Kreuzung stehen und wild um sich herumfuchteln. Einfach das machen, was die anderen machen….

Dann gibt es auch noch Ampeln, die die Richtung der Fahrt vorschreiben. Wer hat Recht? Die Ampel oder das Navi?

Ein Blick auf das Kennzeichen, das den Kanton Preis gibt genügt und jeder weiss: Landei unterwegs. Grossen Bogen machen. Schnell weg.

Während meiner Fahrschulzeit in München waren die grossen Verkehrshindernisse jene, die ein ED am Anfang hatten. Meist grosse, breite Mercedes, Fahrer mit Hut und Wackeldackel auf der Ablage im Heck. Jeder wusste: Achtung, Erdinger Moosbummerl. Schnell weg!

Inzwischen hat sich vieles verändert und entwickelt. Nichts mehr drin, was drauf steht.

Ich fahre ein Auto mit SZ (Kanton Schwyz) Kennzeichen, lebe im Kanton St. Gallen und komme aus Bayern.

Mogelpackung!

Und wenn mich mein Stop-and-go-System nicht gerade nervt, bin ich zügig weg……

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…denn grüner wird`s nimmer, und es wartet auf mich!

Liebe Grüsse

Erika

 

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Grüner wird`s nicht…

..sagte der Gärtner und flog davon“ von Jockel Tschiersch.

Es wird gesprochen und gedacht, wie einem der Schnabel gewachsen ist – im Allgäu. Eine charmante und amüsante Geschichte, die ich mit grossem Vergnügen im Liegestuhl gelesen habe.

Lauferei

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Und dann gibt es Geschichen, da freue ich mich darauf ins Bett zu gehen und noch ein paar Seiten zu lesen. Der neue Roman von Lori Nelson Spielman „Nur einen Horizont entfernt“ gehört zu jenen. Ihr Roman „Morgen kommt ein neuer Himmel“ hat mir schon gut gefallen, und dieser auch. Es ist zwar absehbar, wie die Geschichte endet, aber der Weg dorthin hat mich gut unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht.

„Grüner wird`s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“  Jockel Tschiersch, Goldmann Verlag

„Nur einen Horizont entfernt“ von Lori Nelson Spielman, Krüger Verlag

 

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Stufe für Stufe

Sie steht auf der ersten Stufe der alten Holztreppe. Ihr rechter Arm reicht gerade bis zum Geländer, an dem sie sich festhält.

Ihr Blick ist nach oben gerichtet zum Treppenabsatz im 1. Stock. Dort oben liegt ihr Teddy, nur sein Fuss hängt über den Rand. Sie hat ihn dort verloren, als sie von ihrer Mutter zum Frühstück herunter getragen wurde.

Lauferei

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Ihre Mutter ist in den Garten gegangen und jetzt stand sie ganz alleine vor der Treppe. Die 1. Stufe war ganz leicht. Sie hat es schon öfters bis ganz oben geschafft. Eine Hand am Geländer, eine Hand in der Hand ihrer Mutter oder ihres Vaters. Es war leicht! Ein Fuss nach dem anderen und schon waren sie oben.

Würde es helfen beide Hände ans Geländer zu legen? Ja, es hilft. So steigt sie bis zur Mitte. Schaut zurück. Hinunter ist sie noch niemals.

Sie lässt eine Hand los, immer den Blick zum Teddy und auf die nächste Stufe. Und dann ist sie oben, nimmt ihren Teddy in den Arm.

Jetzt wieder runter.

Lauferei

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Sie setzt sich auf den Hosenboden und rutscht eine Stufe nach der anderen hinunter. In der Mitte angekommen, erscheint ihre Mutter und sieht sie auf der Treppe sitzen.

„Was machst du bloss?“ Ihre Augen sind riesig geworden vor Angst. Sie steigt die Treppen hinauf zu ihrem Kind und hält plötzlich inne. Sie sieht auf dem kleinen Gesicht Tränen hinunter kullern.

„Komm meine Kleine! Du bist so mutig und stark, die wenigen Stufen zu mir, die schaffst du! Ich passe auf dich auf!“

Ab jenem Tag stieg sie die Treppen hinauf und setzte sich Stufe für Stufe wieder hinunter. Ihren Teddy liess sie vorausfallen. Das klappte wunderbar.

Viele Jahre später steht sie wieder vor dieser alten Holztreppe. Sie springt sie hinauf und hinunter. Doch inzwischen hat sie gelernt, dass es Stufen und Treppen im Leben gibt, die manchmal schier unüberwindbar erscheinen.

Doch sie erinnert sich an die Worte ihrer Mutter und macht den nächsten Schritt!

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P. S. Murmeli können sich eine gefühlte Ewigkeit nicht bewegen, erst wenn ich auf den Auslöser drücke.

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Deine Weise..

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Lass es Dir gut gehen auf deine Weise, ob Du frei hast oder arbeiten darfst!

Schönes langes, sonniges Wochenende wünsche ich Dir!

Erika

 

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Ein Projekt und seine 4 Säulen II. Teil

3. Säule Sabine

mit viel Erfahrung und einem unermesslichen Reichtum an Yoga-Übungen gestaltet sie ihre Stunden. Sie fordert und fördert – erkennt auf den 1. Blick, wo noch a bisserl mehr geht und wo der Körper Unterstützung braucht, um in die bestmöglichste Spannung oder Entspannung zu gelangen.

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Mit ansteckender Freude lässt sie unsere Muskeln und Gelenke knacken, unsere Lungen weiten sich und jede Haltung wird von der Philosophie des Yoga`s begleitet.

Mit feinfühligen Humor hilft sie auch aus schier ausweglosen Verknotungen und hilft, dem auf dem Rücken liegenden „Käfer“ wieder in die richtige Position. Hilfsmittel, wie die Rolle oder der Gurt, dehnen die Muskulatur über die anfänglichen Grenzen hinaus.

Dank ihrer liebevollen Anleitung nimmt jede / jeder sich selbst ganz bewusst und tief wahr, über den Atem, die Bewegung und in der Meditation. Leicht erschöpft, aber mit einem pulsierendem Körpergefühl und tiefer Zufriedenheit darf der Tag starten oder zu Ende gehen.

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4. Säule „Erika“

ich kenne die Bedürfnisse des Hoteliers und des Gastes, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Organisation und Administration geht mir mühelos von der Hand. An meinen Geschichten muss ich schon länger tüfteln und die Ideen sprudeln unentwegt. Liegen alle nach dem Abend-Yoga entspannt auf ihren Matten, ist es der Moment für meine kurzen Geschichten.

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Als Landei mit städtischer Prägung und sehr gutem Orientierungssinn, das inzwischen auch höhere Berge und längere Wanderungen bewältigt, lief ich vorne weg – ohne Fähnchen, Ich halte die Fäden in der Hand und den Rücken frei für Sabine.

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Das Dach über diesen 4 Säulen bilden die tollen Frauen, zwei Männer und zwei Hunde, die dieser Zeit zur Vollkommenheit verholfen haben.

Mit Musik – Trompete, Gitarre und Schwyzer Örgeli wurde gesungen und gejodelt. Gelacht, geweint, geschwiegen und zugehört.

Alles in Allem einfach nur Perfekt, Zeit vergessend, voller Energie und Regeneration, Dankbarkeit und Freude.

Für nächstes Pfingsten sind die ersten beiden Säulen vorbereitet. Doch wie sagt der Bayer:

„Schaug ma moi, dann seng mas scho!“

In tiefer Dankbarkeit gegenüber allen Kräften, die ineinander flossen und zusammen wirkten, und uns durch die Tage getragen und geführt haben.

Diese 4 Säulen sind ein unschlagbares Team!

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P. S. Liebe jodelnde Mädels: ihr habt nächstes Jahr ein Rendevous mit dem Männerchor von Valchava. Sie freuen sich darauf wieder gemeinsam zu singen!

 

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Ein Projekt und seine 4 Säulen Teil I

Nur auf einem soliden Fundament lässt sich ein Projekt verwirklichen. Die Pläne und Strukturen schweben solange in der Luft, bis es durch seine Menschen zum Leben erweckt wird und es sich zeigen wird, wie tragfähig und behaglich das Mauerwerk ist….

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Lauferei – von der Quelle dem Rombach entlang

Keine Kalkulation schenkt einem Gewissheit, welchen äusseren Einflüssen das Projekt ausgesetzt sein wird und welche Menschen sich darin mit ihren Geschichten bewegen werden.

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Lauferei – am Kalkbrennofen bei Valchava

Vertrauen auf die gute Vorbereitung und Flexibilität um reagieren zu können. Los gehts….

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Lauferei – Kirche in Fuldera

Unser „Projekt Yoga & Geschichten“ steht auf 4 Säulen:

1. Val Müstair

Die faszinierende Landschaft und Natur des Münstertals, üppige Lärchenwälder im Frühlingskleid, die je höher man blickt und steigt von kraftvollen Arven abgelöst werden und nach oben hin, die schroffen Felsen den Himmel berühren. Das liebliche, zartgrüne Kleid der Lärchen lässt viel Licht auf den Waldboden fallen, auf dem das Moos und die Blumen sich mühelos darin baden können. Blühende Erika`s, die sich um Felsen und an Hänge schmiegen und den restlichen Schneematsch mühelos durchstossen.

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Lauferei – Valchava Richtung Fuldera Ofenpass

Ein weites Netz von Wanderwegen für jegliche Kondition und Ambition. Wundervolle, friedliche Dörfer mit typischen Engadinerhäusern.

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Lauferei – St. Maria

2. Hotel Central Valchava

Lebensfrohe Fassadenmalereien mit kleinen Details, die sich mit jedem weiteren Blick offenbaren. Behagliche, ruhige Zimmer. Ein Yogaraum im Dachgiebel, in den die Morgen- und Abendsonne einfallen darf und in ihrem Lichtstrahl die Silouette des Menschen erstrahlt.

Eine schnörkellose, bodenständige und authentische Küche, mit feinen Nuancen die Begeisterung hervorruft und nach „mehr“ verlangt. Zum Frühstück gibt es von der Chefin selbstgemachte Marmelade, selbstgebackenes Brot und einen Frischkäse, in den man eintauchen möchte.

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Lauferei – Morgengruss und Meditationsbank bei Valchava

Und das Schönste: die Menschen, die dort arbeiten und einen mit aufrichtiger Gastfreundschaft und ihrem herzlichen Lachen in Empfang nehmen. Aufmerksam, liebevoll und präsent.

Eine Chefin, Claudia, die in ihrem Tempo und Humor einzigartig ist und dieses Hotel zusammen mit ihren MitarbeiterInnen, kompetent und voller Energie zu einem Juwel erstrahlen lässt.

Säule 3 & 4

Fortsetzung folgt…

Auf bald Erika

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….Zeit zu gehen..

…mein Freund!, sagte der Frühling dem Winter vor einiger Zeit. Doch der Winter beharrte auf einen Nachschlag und wartete damit bis vor Pfingsten.
Zeit für uns zu fahren! Unser Yoga & Geschichten-Wochenende in Valchava erwartet uns…..

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Nochmal die Winterreifen aufs Auto, denn unser Weg führte über den Ofenpass ca. 2200 m.ü.M. Einen von Herzen kommenden Dank an unsere Kfz-Werkstätten!!!!

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Eine traumhaft, verschneite Berglandschaft im Mai!

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Einsam und verlassen – die Strasse durch den Nationalpark Graubünden.

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14 Frauen – 2 Männer – 2 Hunde landen alle nach und nach gesund, munter und müde im Hotel Central in Valchava.

Mit eisiger Pracht begrüsste uns der Winter und mit unbezwingbarer Kraft und Energie begleitete uns der Frühling durch unsere Zeit im Münstertal.

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Fortsetzung folgt…

wieder zu Hause!

Herzliche Grüsse

Erika

 

 

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