Und komme mit mir mit in die Winter-Wunder-Zauberwelt, weit ab von Nachrichten, Ängsten, Sorgen, Regeln, Aufgaben und Herausforderungen.

Den ganzen Tag richtest du deine Aufmerksamkeit nach aussen, auf deine Arbeit, Familie, Partner, Firma, Schule und oft gehst du dabei vergessen.
In dieser Winter-Wunder-Welt wird alles was war von tausenden Kristallen zugedeckt und blendet dich so sehr, dass deine Augen tränen und du sie schliessen möchtest.
Die Bäume um dich herum, unter der Last des Schnees scheint es, als würden sie ihre Flügel hängen lassen

und stehen dabei fest verwurzelt in ihrer Kraft, denn sie wissen „nichts ist von Dauer“. Der Wind des Lebens wird sie von ihrer Last befreien und die Äste schwingen leicht, federnd und gestärkt zurück in ihre Position.

Kleine Wesen, durch Steine, Wurzeln und Schnee geformt, tanzen um dich herum. Lausche ihren Geschichten. Es ist so still, friedlich, bewegungslos…alles in und an dir entspannt sich.

Deine Nase bitzelt von der Kälte bei jedem Atemzug. Du weitest deine Lungen und atmest tiefer und ruhiger.
Der friedvolle Mantel der Natur umarmt dich, nährt dich und führt dich hin zu dir. Du fühlst dich geborgen und beschützt. Hier kannst du Kind sein und die Freude in dir aufsteigen lassen, du schenkst dir und der Welt ein Lächeln, das ihr beide so sehr braucht.

Im tiefen Bewusstsein der Endlichkeit erhält dein Leben den höchsten Wert. Du hast immer die Wahl worauf du deine Aufmerksamkeit richtest und kannst jederzeit in diesen Winter-Wunder-Zauber-Wald zurückkommen. Denn die Erfahrung trägst du in dir.





es kommt der Moment und die Sehnsucht darf im Innern ihre Heimat wieder finden.

























Im Garten versinken und die Heilkraft des Sommers pflücken, zwischen Bienen und Hummeln die Zeit vergessen.






Zutrauliche Begegnungen und gelassene Standhaftigkeit.
Unter meiner Lieblingsarve sitzen und Besuch bekommen,
weiter über den Moutt d`Ota 2449 m. ü. M. zur Alp laufen und einen Kaiserschmarrn essen.
Einem seltenen, scheuen Waldbewohner begegnen, der sich durch mich nicht stören lässt.
Meine Zugangsdaten und Passwörter habe ich hervorgekramt, mein Hirn kann sich noch Zeit lassen, um im Alltag zu landen und meine Seele sitzt noch manchmal unter der Arve.





Nur die Mountainbiker, teilweise mit Motor, die immer mehr Wanderwege in Beschlag nehmen, könnten nerven. Doch solange die Bremsen und der Respekt funktionieren….



































